Qualität aus Tradition.   

So soll es sein. Wir machen keine Kompromisse.

 


Nein, wir zeigen Ihnen hier keine Bilder von glücklichen Kühen auf Schweizer Bergwiesen. Mit solchen Produktversprechen von Glückseligkeit werden wir alle schon allzu oft konfrontiert, nicht nur, wenn´s um Schokolade geht. Und auch die Schweiz besteht nicht nur aus Almen; sie ist ein extrem hochentwickelter Produktionsstandort. Aber, immerhin: Es gibt sie noch, die Almwiesen. Vor allem jedoch steht die Schweiz traditionell für Klasse statt Masse. Und dies bezieht sich in besonderer Weise auch auf den Anspruch an Lebensmittel.


Unser Feinkostfutter wird von einer Emmentaler Metzgerei mit langer Tradition gefertigt. Für unsere Produkte verwenden wir nur frisches Fleisch aus artgerechter Haltung und frische Zutaten. In diesem reinen Lebensmittelbetrieb darf nur Ware in Lebensmittelqualität verarbeitet werden. Daher sind die in unserem Futter enthaltenen Inhaltsstoffe nicht nur von höchster Qualität, sondern sogar für den menschlichen Verzehr geeignet. So bestätigen es im übrigen die ernährungswissenschaftlichen Untersuchungen. Unsere Tiernahrung stellt mithin kein Nebenprodukt (um nicht ein etwas weniger nettes Wort zu verwenden…) dar. Sie ist Qualität von Anbeginn. Das spüren Hund und Katze mit feinen Sinnen, ganz ohne Lockstoffe und Zusätze im Futter!

Ist diese Qualität nicht schon ein wenig „überdreht“, zu viel des Guten, fragwürdiger Luxus für Luxusgeschöpfe auf vier Beinen? – Mitnichten! Wir propagieren keineswegs das feinst vorgeschnittene, auf dem Samtkissen servierte Filetsteak. – Allein schon deswegen, weil auch dies nicht artgerecht wäre. Doch wir sind entschieden für eine ausgewogene und naturnahe Ernährung. Mit allen Inhaltsstoffen, die Ihr Tier braucht, um kräftig, agil und hellwach zu sein und gesund zu bleiben. (Nebenbei bemerkt: Unsere Tiere, an denen wir uns jeden Tag erfreuen, auch!) Und frei von jenen Stoffen, von denen Ihr Tier nicht wissen kann, dass sie ihm nicht guttun.
Selbstverständlich nutzen wir auch bei Gina & Fritz eine zeitgemäße Herstellungsmethodik. Allerdings ist industrielle Massenproduktion hochprozessierten Tierfutters mit ganz viel Kleingedrucktem und nett-formuliert verhüllten Gemeinheiten auf dem Etikett unserer Auffassung diametral entgegengesetzt. – So top-designt manche Hersteller-Verpackungen, so begeisternd viele TV-Spots auch sein mögen.

Das Video zur Produktion gibt Ihnen realistische Impressionen unserer Produktion. Wir haben nichts zu verbergen. Wir sind sozusagen ganz gerne „gläsern“; vielleicht war das sogar ein unbewusster Zusatzgrund, unser Nassfutter in Gläser abzufüllen, wer weiß.

Noch zwei offene Worte, die auch ein wenig mit unserem Firmensitz in der Schweiz zu tun haben: Der erste Punkt betrifft Bio-Qualität. Insbesondere in Deutschland entspringt die massive Hinwendung zu Bio-Produkten auch einer Verbraucher-Reaktion, die sich fernab jeglicher „Glaubensgrundsätze“ von Bio schlicht mehr Qualität erhofft. In der Schweiz folgt der Lebensmittelmarkt, siehe eingangs, anderen Gesetzen. Nicht, weil sie ein Hort der Glückseligkeit oder gar ein genereller Weltmaßstab wäre, sondern weil sie insbesondere in der Fleischproduktion einen stets anspruchsvollen, dazu recht überschaubaren Binnenmarkt bedient hat. Das Stichwort hieß und heißt hier „artgerecht“. Die Qualität stand nie in Frage.

Bio-Tiernahrung verwenden wir deshalb dort, wo sie nach unserer Erfahrung und sehr sorgfältiger Erwägung Sinn macht. Dann jedoch gleich in Demeter-Spezifikation. Denn nachdem der EU-Bio-Markt erheblich an Volumen zugelegt hat, erliegt auch er der Vermassung, und die Standards mancher Siegel sind doch recht tief gehängt.

Der zweite Punkt betrifft unser Angebot von Pferdefleisch. Wir wissen, dass deutsche Verbraucher mehrheitlich und international viele Pferdeliebhaber möglicherweise darüber etwas befremdet sein mögen. Doch Pferdefleisch ist z. B. in der Schweiz, Österreich oder Frankreich ein klassisches Produkt. – Wir respektieren sehr, wenn manche unserer Interessenten dies weniger pragmatisch sehen und bitten gleichzeitig darum, unseren Beweggrund zu achten: Pferdefleisch stellt ein ernährungsphysiologisch sehr wertvolles Angebot dar, und wir glauben auch, dass es, weil Schlachtungen weiterhin vorgenommen werden, ethisch vertretbarer ist, dieses gutes Fleisch auf diese Art zu verwerten, als es minderen Zwecken zuzuführen.


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